Betreten dieses Weihnachtsmarkts auf eigene Gefahr!
Bellfrell hat vor kurzem bereits auf den „Stenkelfelder Weihnachtsmarkt“ hingewiesen. 🙂
Betreten dieses Weihnachtsmarkts auf eigene Gefahr!
Bellfrell hat vor kurzem bereits auf den „Stenkelfelder Weihnachtsmarkt“ hingewiesen. 🙂
Auf YouTube gibt es schon seit 2009 jedes Jahr einen musikalischen Adventskalender. So auch in diesem Jahr.
Bisher fand sich dort immer eine Mischung traditioneller und neuerer Advents- und Weihnachtslieder, meist aus dem evangelischen Bereich. Ich gehe davon aus, dass das auch in diesem Jahr so sein wird.
Einfach mal reinhören!
Die Kerzen brennen,
der Advent ist da.
Doch die Leute rennen,
wollen niemand kennen,
denn die Zeit ist rar.
Müssen Päckchen packen
und auch Karten schreiben.
Wollen Kuchen backen,
dazu Nüsse knacken
und die Zeit vertreiben.
Ist das Fest gekommen,
ist es dann so weit,
sind wir ganz benommen,
kaum zur Ruhe gekommen.
„O besinnliche Zeit!“
… muss das einfach sein! Ein Klassiker:
Nach langer Blogpause nutze ich jetzt mal den Beginn des Kirchenjahres, meinen Blog zu reaktivieren.
Es gibt wieder LOS WOCHOS, diesmal ausgerufen von PuLa zum Thema Ferienlektüre. Hier meine diesjährige Auswahl:
John Henry Kardinal Newman: APOLOGIA PRO VITA SUA
Verlag: Media Maria, ISBN: 978-3981145298
Andrea Schacht: Die Spionin im Kurbad
Verlag: Weltbild, ISBN: 978-3863651572
Elke Pistor: Das Portal
Verlag: Emons-Verlag, ISBN: 978 3897058347
Dr. Helen Endemann: Sommergrollen: Ein Sulzbacher Pfarrhauskrimi: 1
Verlag: CreateSpace, ISBN: 978-1478139492 (Printausgabe)
Und vermutlich werde ich dazu noch das ein oder andere eBook (an-)lesen.
Die Regeln:
1. Bei mindestens einem Buch sollte der OCC (obligatory catholic content) gegeben sein.
2. Die bibliographischen Angaben müssen soweit stimmen, daß man das Buch danach finden kann (denn darum, den Austausch geht es ja eigentlich…)
3. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, einmal den Ps. 16 (15…) zu beten, mit dem wunderbaren Vers 7: „Ich preise den HErrn, der mir Einsicht verliehen und mich beraten hat * ja mehr noch, bis in die Nacht mahnt mich mein Inneres“
Jetzt ist mein Blog also für die Kategorie ‚Trägheit‘ nominiert. Ich hatte wohl in einem meiner ersten Postings schon sowas befürchtet. 😉 Wie auch immer… Das heißt wohl andererseits, jemand läse gerne mehr/öfter von mir. Freut mich!
Wenn das reale Leben wieder in ruhigeren Bahnen verläuft und mich gedanklich und organisatorisch nicht mehr ganz so fordert, wird es hier hoffentlich wieder etwas lebhafter.
Obwohl… auch Andreas Gedanken dazu sind bedenkenswert…
Nachdem nun P. Bernward seine weiteren Primizfeiern selbst in der Kommentarbox hinterlassen hat, widme ich ihnen mal ein eigenes Posting:
So können Fotos von normalen Topfpflanzen auf meiner Fensterbank aussehen, wenn ich sie mit der iPhone App ‚Marble Cam‘ bearbeite, entdeckt auf ‚Bachmichels Haus‘.
Vielen Dank für die guten Tips der Reihe ‚Fotos optimieren mit iPhone Apps‘!
Viel Spaß hatte ich übrigens auch mit den Empfehlungen aus ‚Fotos optimieren mit iPhone Apps: ShockMyPic und ToonCamera‘
Texte für Unglückskekse von Nico Semsrott:
„Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du’s hinter dir.“
„Der Sinn des Lebens lässt sich mit einem Satz zusammenfassen: Das Leben ist eine Krankheit, die per Sex übertragen wird und in jedem Fall tödlich endet.“
◊◊◊◊◊
Dr. Eckart von Hirschhausen zum Thema Glück:
„Liebe dich selbst, dann können die anderen dich gern haben.“
◊◊◊◊◊
Gefunden auf Facebook 😀
In diesem Jahr wird also wieder der ‚Schwester-Robusta-Preis der deutschsprachigen Blogoezese‘ – kurz ‚Die Robusta‘ – verliehen. Herr Alipius gibt dazu Erklärungen auf seinem Blog und nimmt Nominierungen im Kommentarbereich oder per Mail entgegen.
Also bitte beteiligen – Eine geniale Möglichkeit, auf gute Blogs aufmerksam zu machen!
Leser ‚Admiral‘ hat mir noch Fotos von der gestrigen Primiz von P. Bernward van der Linden in Sendschotten (bei Drolshagen) geschickt, die ich gerne hier teile:
Bernward van der Linden
02.07.2012 in Sendschotten bei Drolshagen
Levitiertes Amt
Heiß ist es gewesen am Samstag in der aufgeheizten Wellblechkirche in Wigratzbad! Deshalb habe ich mich auch nach 2 Stunden aus der über 3stündigen Weiheliturgie verabschiedet. Mir haben diejenigen ein bisschen leid getan, die an der Liturgie beteiligt waren und sich nicht verdrücken konnten.
Trotzdem: Es war eine sehr eindrückliche Feier, und ich freue mich über die Weihe und die neugeweihten Priester!
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto haben nahezu alle Anwesenden sofort die Neupriester umringt, um sich den Primizsegen geben zu lassen. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich noch Bekannte treffen und mit Leuten plaudern, die ich zum Teil länger nicht gesehen habe. Irgendwie haben die Weihen immer etwas von einem Familientreffen an sich.
Am Nachmittag hatte ich auch noch die Gelegenheit für eine ausführliche „Lila Pause“ (Beichte). Geistliche Rundumversorgung! 😉
Am Sonntag gegen 8 Uhr feierte P. Bernward van der Linden seine Primiz in der vollbesetzten Sühnekirche. Anschließend gab es noch einen kleinen Empfang im Priesterseminar, von dem der Primiziant kaum etwas mitbekommen hat, da er in der Seminarkapelle nochmals vielen Leuten den Primizsegen gespendet hat. Um 11 Uhr war dann die Primiz von P. Francesco Riegger, der ebenfalls anschließend „belagert“ wurde von Gläubigen, die noch einen Primizsegen erhalten wollten.
Mit einigen Bekannten sind wir direkt danach zum Essen in ein Restaurant gegangen und haben weiterhin das Treffen genossen. Die Temperaturen waren außerdem deutlich erträglicher als am Vortag.
Zum Glück gab es an den Nachmittagen auch ruhigere Zeiten, so dass ich mich auch etwas erholen konnte. Ich fürchte, die neugeweihten Priester hatten deutlich weniger Ruhe. Immer wieder sind sie an diesen beiden Tagen um den Segen gebeten worden. Am Abend hatte ich auch noch eine unerwartete Gelegenheit, von einem der beiden französischen Neupriester einen Primizsegen zu bekommen.
Insgesamt waren es schöne und erfüllte Tage. Die lange Anfahrt (fast 9 Stunden) und Rückfahrt (ca. 7 Stunden) haben sich wirklich gelohnt.
Den Neupriestern wünsche ich nochmals Gottes reichen Segen und einen guten Start ins priesterliche Leben!
Das Angebot eines Veranstaltungstickets für den ‚Marsch des Lebens‘ hat der Deutschen Bahn Einiges an Kritik beschert. Auf der Facebookseite der DB wird kritisiert, die Bahn fördere damit ‚militante Abtreibungsgegner‘, die sich gegen das ‚Recht auf Selbstbestimmung‘ stellen.
Abgesehen von der Diskussion um den Lebensschutz selbst, die ich für wichtig und notwendig halte, stelle ich eine reichlich verzerrte Wahrnehmung fest:
Sehr ausführlich hat sich Josef Bordat in einem Brief an den Vorsitzenden des Vorstands der DB geäußert: ‚Lassen Sie sich nicht aus der Bahn werfen!‘ Sehr zu unterstützen!
… ist nicht die Regierung des Menschen, sondern nur der Regierungssprecher. Der Regierungssprecher ist der Letzte, der erfährt, was beschlossen wurde, muss das aber nach außen hin vertreten.
Dr. Eckart von Hirschhausen
„Geringe, schöne Dissonanzen erhöh’n die Harmonie des Ganzen“ schreibt Eugen Roth. Dissonanzen streben nach Auflösung. Ein Musikstück, das in einem dissonanten Akkord endet, lässt eine Spannung zurück. Ich kenne Menschen – ich selbst gehöre dazu – die dann selbst anschließend die Auflösung spielen oder singen. Dissonanzen erhöhen die Harmonie offenbar nur dann, wenn sie auch aufgelöst werden.
Mit Dissonanzen in zwischenmenschlichen Beziehungen geht es mir ähnlich. Ohne Auflösung auf die eine oder andere Art bleibt eine Spannung bestehen, die sich im ungünstigsten Fall nicht nur nicht abbaut, sondern mit der Zeit sogar verstärkt. So spannend Dissonanzen also sind, ohne Auflösung ist es schwierig (zumindest für mich) damit umzugehen.
Auch von Eugen Roth:
„Ein Mensch, will er auf etwas pfeifen, darf sich im Tone nicht vergreifen.“
Ein guter Tip eines ehemaligen Kollegen: Wortspiele bei „WortWarthungen“
Hier gibt’s mehr davon: Klick!
Ich sage, ich singe in einer Choralschola
Mein Nachbar versteht Koranschule
😀
Schon interessant, dass der Begriff ‚Choralschola‘ hier offenbar deutlich unbekannter ist als ‚Koranschule‘.
Gregorianischer Choral ist übrigens unter anderem das, was man im vorherigen Posting auf den YouTube-Videos hört – für die, die es nicht kennen. 😉
und den Segen Gottes wünsche ich allen Lesern!
Pfingstsequenz…
und Pfingsthymnus satt!
Gerade höre ich eine bedenkenswerte Predigt aus einem Podcast der Baptistengemeinde Völklingen, die ich gerne hier teilen möchte:
‚Scham‘ (17.07.2011)
Robert Kloppenburg
Dauer: 51:35, Größe: 47.23 MB
Ich schätze diesen Pastor sehr, den ich aus meiner ehemaligen Gemeinde im Saarland kenne.
Hier gibt’s noch mehr davon. Danke für den Podcast!
ich kann’s ja verstehen, dass ihr euch aufregt über so manche Podiumsdiskussion und manchen Programmpunkt beim Katholikentag. Vieles davon würde ich mir auch verkneifen. Aber es gibt doch auch noch die anderen Angebote, Eucharistiefeiern, Beichtgelegenheiten und vor allem die Möglichkeit ein riesiges Spektrum an Orden, Gemeinschaften und Bewegungen kennenzulernen. Das ist etwas, das ich nicht missen möchte.
Und ohne diese Möglichkeit – damals beim Katholikentag in Ulm 2004 – wäre eine für mich wichtige Begegnung nicht zustandegekommen.
So kann (ökumenischer) Dialog nämlich auch aussehen 😉