Am Sonntag habe ich mit einem Freund einen Ausflug zur Abtei Königsmünster in Meschede zum dortigen Adventsmarkt gemacht. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, dort Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Manchmal kommt es aber anders – und schöner – als geplant.
Nach unserer Ankunft habe ich erst einmal eine kleine private Führung durch die Abteikirche bekommen. Im Laufe des Tages ergaben sich auch viele nette entspannte Begegnungen. Weihnachtsgeschenke habe ich allerdings gar keine gekauft – außer für mich selbst 😉
Eine erste erfreuliche Überraschung: Bei den gebrauchten Büchern habe ich eine sehr gut erhaltene Jerusalemer Bibel in der alten Übersetzung gefunden. Die konnte ich natürlich nicht da lassen (obwohl ich als allerletztes im Sinn hatte, Bücher zu kaufen).
Die zweite Überraschung: Ich habe dort eine handgeschrieben Ikone aus Minsk entdeckt, die mich irgendwie sofort gepackt hatte. Ich hatte schon lange darüber nachgedacht, mir eine Ikone mit genau diesem Motiv zuzulegen. Nun steht sie bei mir zuhause an meinem Gebetsplatz und ich freue mich von Herzen daran – ein vorgezogenes, mir sehr wertvolles Weihnachtsgeschenk an mich selbst. 🙂
Das Foto ist leider etwas grobkörnig wegen der Lichtverhältnisse.
Nachdem Andrea von „Bachmichels Haus“ eine Blogparade initiiert hat (mein Beitrag hier) und Peter von „kathlon“ falsch verstandene NGL zum Thema gemacht hat – ich habe jetzt einen Ohrwurm! – ließ ich mich musikalisch ermutigen.
Nach über einem Jahr… zum ersten Mal in dieser Wohnung… und pünktlich vor der Adventszeit… habe ich ENDLICH mal wieder mein E-Piano ausgepackt. Das erste Liedchen habe ich bereits geträllert. So ganz nebenbei habe ich dabei festgestellt, dass ich es hier sogar besser mal ein bisschen länger stehen lassen kann als vorher. 😀
Und jetzt muss ich es nur noch regelmäßig nutzen!
(Schon interessant, meine letzten Postings haben alle irgendwie auch mit Musik und dem Singen zu tun.)
Andrea hat eine Blogparade angestoßen. Es geht um das Lieblingslied im alten Gotteslob oder anderem Gesangbuch. Mein Lieblingslied findet sich gleich in vier Gesangbüchern, die ich besitze. Ein wahrhaft ökumenisches Lied!
‚Wer nur den lieben Gott lässt walten‘ – Nr. 295/296 im Gotteslob, Nr. 326 im alten Kölner Gesangbuch, Nr. 369 im Evang. Gesangbuch und 363 im Gesangbuch ‚Gemeindelieder‘, das auch in Baptistengemeinden genutzt wird.
In den katholischen Gesangbüchern finden sich nur Strophen 1, 2 und 7 – in den beiden anderen stehen 7 Strophen:
Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.
Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.
Man halte nur ein wenig stille und sei doch in sich selbst vergnügt, wie unser’s Gottes Gnadenwille, wie sein Allwissenheit es fügt; Gott, der uns sich hat auserwählt, der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.
Er kennt die rechten Freudenstunden, er weiß wohl, wann es nützlich sei; wenn er uns nur hat treu erfunden und merket keine Heuchelei, so kommt Gott, eh wir’s uns versehn, und lässet uns viel Guts geschehn.
Denk nicht in deiner Drangsalshitze, dass du von Gott verlassen seist und dass ihm der im Schoße sitze, der sich mit stetem Glücke speist. Die Folgezeit verändert viel und setzet jeglichem sein Ziel.
Es sind ja Gott sehr leichte Sachen und ist dem Höchsten alles gleich: Den Reichen klein und arm zu machen, den Armen aber groß und reich. Gott ist der rechte Wundermann, der bald erhöhn, bald stürzen kann.
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, verricht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu; denn welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht.
Eine gute Nachricht! Die Web-Version des (kleinen) Stundenbuches ist mittlerweile ebenfalls online.
Jetzt kann man also das Gebet der Kirche auch via App oder und/oder online beten. Nochmals herzlichen Dank, an alle, die sich dafür eingesetzt und daran mitgewirkt haben!
Vom Deutschen Liturgischen Institut und vom Katholischen Pressebund gibt es nun endlich eine App mit dem deutschsprachigen (kleinen) Stundenbuch – für iOS, Android und für WindowsPhone.
Die Bedienung ist sehr einfach. Für jeweils 10 Tage werden die täglichen Texte geladen, so dass man die App auch ohne ständige Internetverbindung nutzen kann. Ein sehr einfaher Einstieg ins Stundengebet und das auch noch kostenlos.
Eine Online-Version ist unter stundenbuch.katholisch.de vorgesehen, bisher allerdings noch nicht im Netz.
Bei der Gelegenheit möchte ich auch nochmal an den Bändelblog erinnern. Wer die Stundenbücher – großes oder kleines – besitzt, findet hier Angaben, was gerade ‚dran‘ ist.
Das Brevier von 1962 in Latein gibt es ebenfalls als App: Breviarium meum (iOS)
Die Nachrichten um den Bischof von Limburg reißen nicht ab. Ich habe mir vorgenommen, dazu nicht explizit Stellung zu nehmen und tue das auch jetzt nicht. Allerdings mache ich mir Gedanken um einige grundsätzliche Themen, die auch dabei wieder zum Tragen kommen.
Seit Beginn des Pontifikats Papst Franziskus‘ und mit den Zeichen, die dieser Papst setzt, taucht mit neuer Vehemenz die Frage nach der ‚Einfachheit‘ auf. Dazu habe ich hier auch schon einmal was geschrieben (‚Einfachheit, Schönheit, Schlichtheit, Würde, Glanz… wie denn nun?‚). Zumindest in unserem Land scheint sie immer auch mit der Frage verbunden ‚Welchen Nutzen hat das? / Wozu soll das gut sein?‘ Das Schöne, das (augenscheinlich) Zweckfreie hat in unserer technisierten Welt kaum noch eine Daseinsberechtigung. Mit dieser sehr säkularen Fragestellung werden dann auch Angelegenheiten der Kirche beurteilt. Das, was bei einigen Kirchenrenovierungen herauskommt spricht davon eine beredte Sprache (Stichwort: Multifunktionsräume). Meines Erachtens werden wir dadurch alle ärmer – auch die Armen. Ein Franziskanerbruder hat mir mal gesagt: Armseligkeit haben viele schon zuhause, das müssen sie nicht auch noch in der Kirche haben.
Ein Verwandter sagte mir häufiger mal, dass ihn z.B. ärgere, wieviel Geld immer für Silvesterfeuerwerk ausgegeben wird angesichts der vielen hungernden Menschen in der Welt. Ich habe ihn dann mal gefragt, wohin er selbst denn das gesparte Geld für das Feuerwerk spende. Nirgends! …
Ein anderer Vorwurf, der dem Bischof von Limburg gemacht wird, und auch dem emeritierten Papst Benedikt XVI – und vielen traditioneller geprägten Priestern – ist, dass die Gottesdienste stark liturgisch ausgeprägt sind und dazu auch kostbare Gewänder und liturgische Gerätschaften benutzt werden.
Diese Gewänder und Gerätschaften sind meist schon vorhanden. Ich sehe keinen Grund, sie nicht auch zu benutzen. Es ist deshalb auch unsinnig, sich über ihren Wert aufzuregen.
Mir ist schleierhaft, wie man allerorten den Wert von Ritualen neu entdecken kann und sich ausgerechnet in der hl. Messe darüber aufregen muss.
Liturgie ist nicht in erster Linie eine katechetische Veranstaltung sondern Anbetung Gottes. Warum wundert man sich dann, wenn Gläubige ihre Liebe und Verehrung auch äußerlich ausdrücken wollen?
Sehr bezeichnend ist für mich eine kleine Begebenheit, die immerhin in drei der vier Evangelien auftaucht. Es geht um eine Frau, die ihre Liebe und Verehrung Jesu auf ‚verschwenderische‘ Weise zeigt:
Da wurden einige unwillig und sprachen untereinander: Was soll diese Vergeudung des Salböls? Man hätte dieses Öl für mehr als dreihundert Silbergroschen verkaufen können und das Geld den Armen geben. Und sie fuhren sie an. Jesus aber sprach: Lasst sie in Frieden! Was betrübt ihr sie? Sie hat ein gutes Werk an mir getan. Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, und wenn ihr wollt, könnt ihr ihnen Gutes tun; mich aber habt ihr nicht allezeit. (Mk. 14, 6-7)
Es geht um Beziehung, nicht in erster Linie um Nutzen. Dass daraus dann auch die Sorge für und um den Nächsten erwächst, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Ich wehre mich aber gegen den Versuch, der Kirche von außen vorzuschreiben, was ihr am Christsein (einzig) wichtig zu sein hat.
Dieses zutrauliche Tierchen ist uns vor der Kirche der Abtei Münsterschwarzach um die Beine geschlichen – ausschließlich bei Leuten in schwarzer Kleidung. Mit schwarzgewandeten Menschen hat sie wohl gute Erfahrungen gemacht. 😀
„Warum denn das jetzt schon wieder?“ Diese Frage begegnet mir in der letzten Zeit in unterschiedlichen Formulierungen immer wieder. Daraus spricht Unverständnis, Sorge, Irritation und Überraschung über meinen Weg in die Hochkirchliche St. Johannes-Bruderschaft, die ich gut nachvollziehen kann. (Und ehrlich gesagt schätze ich die Aufrichtigkeit dahinter sehr).
Nachdem ich nach 17 Jahren in Freikirchen im Jahr 2005 wieder in die kath. Kirche zurückgekehrt bin, kann ich die Befürchtung nachvollziehen, dass sich da eventuell der nächste Konfessionswechsel anbahnen könnte. Nein, er bahnt sich nicht an! Ich habe – und behalte – meine Verortung in der kath. Kirche. Das hat aber noch nie bedeutet, dass ich alle anderen Prägungen wegschieben würde. Sie sind Teil des Weges, den Gott mit mir gegangen ist.
Die Trennungen und Spaltungen in der Christenheit sind für mich nicht nur theoretisch eine offene Wunde. Es wäre einfacher, diese Spannung in Richtung Beliebigkeit einerseits oder Selbstgenügsamkeit andererseits aufzulösen. Aber es muss eben auch Christen geben, die diese Spannungen aushalten um der Einheit willen. Umso schöner, wenn man dann entdeckt, dass es auch noch andere Christen / Gemeinschaften gibt, die bewusst in diesen Riss treten – mit allen Spannungen die das nun einmal mit sich bringt. Noch schöner, wenn diese Begegnung zustande kommt, ohne dass man danach gesucht hätte.
Einige Male habe ich jetzt als Gast an Begegnungen der Hochkirchlichen St. Johannes-Bruderschaft teilgenommen (hier und hier nachzulesen). Dazwischen gab es Kontakte über Facebook, Mail, Telefon … und dabei wurde es mir immer klarer: Da möchte ich gern verbindlich dabei sein!
Von Seiten der Bruderschaft gab es offenbar keine Einwände, denn am 28.09.2013 wurde ich während der Vesper ins Noviziat aufgenommen:
So ein Gaststatus hatte natürlich auch seine Vorteile – alle Optionen offen, keine Verantwortung. Aber ich freue mich auf einen weiteren geistlichen Weg, den ich jetzt in engerer Verbindung zu anderen – Brüdern und Schwestern mit unterschiedlicher geistlicher Prägung – gehen kann. An meinen äußeren Lebensumständen – Wohnung, Arbeit etc. – wird sich zwar nichts ändern, trotzdem bin ich sehr gespannt auf die vor mir liegende Zeit, das Lernen und Kennenlernen.
Nach einiger Bastelei läuft mein iPad jetzt unter dem brandneuen iOS7. Die erste nervige Hürde war die langwierige Installation, durch die ich vorgestern eine Stunde später als geplant ins Bett kam. Irgendwas muss nicht ganz sauber gelaufen sein, denn danach konnte ich erstmal keinen der Hardware-Buttons mehr benutzen. Erst nach einigem Probieren und einem Soft-Reset kann ich mein iPad wieder normal nutzen.
Als Erstes ist mir aufgefallen, dass das neue Betriebssystem ein deutlich bunteres und „flacheres“ Design hat – eine Anmutung von Spielzeugkiste. 😉 Da, wo man Apps gruppiert hat, kann man nicht mehr so viele Apps auf einen Blick sehen, sondern muss „blättern“. Auf den ersten Blick bin ich weniger begeistert. Das alte Design war mir sympathischer. (Ich bin wohl doch ein Tradi, irgendwie). Für die Podcasts braucht es jetzt übrigens eine Extra-App. Auch nicht gerade praktisch.
Praktisch dagegen ist der Direktzugriff auf einige Einstellungen ohne umständlichen Umweg. Mit einem doppelten Klick auf den Home-Button kann mann durch einige Anwendungen flanieren. Auch nicht übel!
Nette kleine Spielerei am Rande: Kippt man das Gerät, hat man einen 3D-Effekt zwischen Apps und Hintergrund.
Insgesamt weiß ich aber noch nicht, ob mich das neue Betriebssystem begeistern kann. Mit dem iPad 2 kann ich auch viele der neuen Möglichkeiten nicht nutzen. Vielleicht ist es auch alles nur ungewohnt.
Tatsache ist aber, dass ich bei meinem iPhone auf jeden Fall alles beim Alten bleibt. Auf dem iPhone 3 läuft iOS7 nämlich gar nicht erst. So werkele ich also ab jetzt mit 2 Betriebssystemen herum. Mal sehen, welches davon mir in einigen Wochen am Besten gefällt.
Zu einigen der fünf Begriffe für die Weltreligionen aus dem ‚Garten der Religionen‚ habe ich hier bereits etwas geschrieben. Diese Begriffe sollen nicht exklusiv für die jeweilige Religion verstanden werden.
Ein Begriff, der auch immer wieder in der Bibel auftaucht, ist die ‚Treue‘. Dabei geht es meist um die Treue Gottes angesichts (und im Gegensatz zu) der Untreue des Menschen. Treue ist in erster Linie Eigenschaft Gottes.
Röm 3,3 Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben?
2. Tim 2,13 sind wir untreu, so bleibt er doch treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.
1. Joh 1,9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Letzten Montag haben wir (8 Kolleginnen) einen Betriebsausflug zum Baldeneysee gemacht. Bei unerwartet trockenem Wetter sind wir die 15-16 Kilometer um den See herum gewandert – mit einer längeren Mittagspause auf halber Strecke. Am Rand habe ich auch ‚Bernd das Boot‘ gesehen. 😀
Bei EWTN habe ich den Podcast ‚Lebenslust‘ gefunden mit Beiträgen des Psychiaters und Theologen Manfred Lütz. Zwei Beiträge befassen sich mit der derzeit vorherrschenden Gesundheits-Religion und ihren Auswüchsen:
…wenn in einem Devotionalienladen an einem kath. Wallfahrtsort direkt im gleichen Gang mit ‚kath. Scheußlichkeiten‘ auch Buddha-Figuren verkauft werden.
Und warum kommen die christlichen Figuren ästhetisch nicht annähernd an die ‚fremden‘ Figuren ran? Was sagt uns das über die Nachfrage? Fromme Leute bevorzugen Kitsch? Ästhetik findet man eher anderswo? Sorry, ich kapier’s nicht!
Katholische Scheußlichkeiten oder Deko-Buddha – Sind das die Alternativen?
Mein gestriger Tagesausflug nach Banneux hat zuerst nicht besonders zeitig begonnen, mehr als eine Stunde später als geplant. Deshalb bin ich erst kurz vor der Mittagszeit dort angekommen, und es herrschte Banneux-Wetter („Bah! Nöö!“) – 16-18°C und grauer Himmel. 🙁
Für eine Beichte am Vormittag war es jedenfalls zu spät. Deshalb habe ich kurzentschlossen den Shopping-Teil meines geplanten Aufenthaltes vorgezogen und meinen Vorrat an Kreuzen für’s Rosenkranzknüpfen deutlich aufgestockt, bevor ich zum ausgiebigen Mittagessen ins Restaurant gefahren bin. Als ich gegen 15 Uhr zum Wallfahrtsort zurück kam hatte ich immer noch kaum Zeit für Stille und Gebet nutzen können.
Aber wenigstens zum Beichten habe ich dann kommen können – diesmal sogar in Deutsch. 😉 Der Priester war allerdings in Plauderlaune. Zur eigentlichen Beichte kam ich erst, als man draußen deutlich hören konnte, dass noch weitere Leute – auch Kinder – zur Beichte kamen. Da ging’s dann relativ flott, aber dennoch sehr gut. Bis zur Vorabendmesse (in Französisch) hatte ich gerade noch genug Zeit, mich kurz in eine Kapelle zurück zu ziehen.
Irgendwie war mein Aufenthalt bis dahin nicht wirklich so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Alles dauerte länger als geplant und die Zeit lief mir davon.
Und dann hat mich die Predigt gepackt. Der Priester hatte hauptsächlich über Sarah im Alten Testament und Lazarus, Maria und Martha im Neuen Testament gesprochen. Beide Male sah es so aus, dass es „zu spät“ war – zu spät für Sarah, noch ein Kind zu bekommen und zu spät für Lazarus, von seiner Krankheit zu genesen. Und doch kommt Gott zu seinem Ziel. Allein für diesen Gedankenanstoß hat es sich gelohnt.
Ich hatte auch schon seit einiger Zeit damit abgeschlossen, gewisse Bereiche vernünftig unter einen Hut bringen zu können. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie das gehen sollte, und ich bin ja auch keine 20 mehr. Ich hätte nicht erwartet, dass ich alle losen Enden nochmal zusammenbringen könnte. Und seit relativ kurzer Zeit sieht es plötzlich so aus, dass es doch gehen könnte.
Gott kommt zur rechten Zeit, auch wenn es menschlich unmöglich scheint! Das war die Ermutigung des heutigen Tages.
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