John Henry Kardinal Newman: APOLOGIA PRO VITA SUA
Verlag: Media Maria, ISBN: 978-3981145298
Andrea Schacht: Die Spionin im Kurbad
Verlag: Weltbild, ISBN: 978-3863651572
Elke Pistor: Das Portal
Verlag: Emons-Verlag, ISBN: 978 3897058347
Dr. Helen Endemann: Sommergrollen: Ein Sulzbacher Pfarrhauskrimi: 1
Verlag: CreateSpace, ISBN: 978-1478139492 (Printausgabe)
Und vermutlich werde ich dazu noch das ein oder andere eBook (an-)lesen.
Die Regeln:
1. Bei mindestens einem Buch sollte der OCC (obligatory catholic content) gegeben sein.
2. Die bibliographischen Angaben müssen soweit stimmen, daß man das Buch danach finden kann (denn darum, den Austausch geht es ja eigentlich…)
3. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, einmal den Ps. 16 (15…) zu beten, mit dem wunderbaren Vers 7: „Ich preise den HErrn, der mir Einsicht verliehen und mich beraten hat * ja mehr noch, bis in die Nacht mahnt mich mein Inneres“
Jetzt ist mein Blog also für die Kategorie ‚Trägheit‘ nominiert. Ich hatte wohl in einem meiner ersten Postings schon sowas befürchtet. 😉 Wie auch immer… Das heißt wohl andererseits, jemand läse gerne mehr/öfter von mir. Freut mich!
Wenn das reale Leben wieder in ruhigeren Bahnen verläuft und mich gedanklich und organisatorisch nicht mehr ganz so fordert, wird es hier hoffentlich wieder etwas lebhafter.
So können Fotos von normalen Topfpflanzen auf meiner Fensterbank aussehen, wenn ich sie mit der iPhone App ‚Marble Cam‘ bearbeite, entdeckt auf ‚Bachmichels Haus‘.
Vielen Dank für die guten Tips der Reihe ‚Fotos optimieren mit iPhone Apps‘!
„Beginne den Tag mit einem Lächeln, dann hast du’s hinter dir.“
„Der Sinn des Lebens lässt sich mit einem Satz zusammenfassen: Das Leben ist eine Krankheit, die per Sex übertragen wird und in jedem Fall tödlich endet.“
◊◊◊◊◊
Dr. Eckart von Hirschhausen zum Thema Glück:
„Liebe dich selbst, dann können die anderen dich gern haben.“
In diesem Jahr wird also wieder der ‚Schwester-Robusta-Preis der deutschsprachigen Blogoezese‘ – kurz ‚Die Robusta‘ – verliehen. Herr Alipius gibt dazu Erklärungen auf seinem Blog und nimmt Nominierungen im Kommentarbereich oder per Mail entgegen.
Also bitte beteiligen – Eine geniale Möglichkeit, auf gute Blogs aufmerksam zu machen!
Leser ‚Admiral‘ hat mir noch Fotos von der gestrigen Primiz von P. Bernward van der Linden in Sendschotten (bei Drolshagen) geschickt, die ich gerne hier teile:
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Bernward van der Linden
02.07.2012 in Sendschotten bei Drolshagen
Levitiertes Amt
Heiß ist es gewesen am Samstag in der aufgeheizten Wellblechkirche in Wigratzbad! Deshalb habe ich mich auch nach 2 Stunden aus der über 3stündigen Weiheliturgie verabschiedet. Mir haben diejenigen ein bisschen leid getan, die an der Liturgie beteiligt waren und sich nicht verdrücken konnten.
Trotzdem: Es war eine sehr eindrückliche Feier, und ich freue mich über die Weihe und die neugeweihten Priester!
Nach dem obligatorischen Gruppenfoto haben nahezu alle Anwesenden sofort die Neupriester umringt, um sich den Primizsegen geben zu lassen. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich noch Bekannte treffen und mit Leuten plaudern, die ich zum Teil länger nicht gesehen habe. Irgendwie haben die Weihen immer etwas von einem Familientreffen an sich.
Am Nachmittag hatte ich auch noch die Gelegenheit für eine ausführliche „Lila Pause“ (Beichte). Geistliche Rundumversorgung! 😉
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Am Sonntag gegen 8 Uhr feierte P. Bernward van der Linden seine Primiz in der vollbesetzten Sühnekirche. Anschließend gab es noch einen kleinen Empfang im Priesterseminar, von dem der Primiziant kaum etwas mitbekommen hat, da er in der Seminarkapelle nochmals vielen Leuten den Primizsegen gespendet hat. Um 11 Uhr war dann die Primiz von P. Francesco Riegger, der ebenfalls anschließend „belagert“ wurde von Gläubigen, die noch einen Primizsegen erhalten wollten.
Mit einigen Bekannten sind wir direkt danach zum Essen in ein Restaurant gegangen und haben weiterhin das Treffen genossen. Die Temperaturen waren außerdem deutlich erträglicher als am Vortag.
Zum Glück gab es an den Nachmittagen auch ruhigere Zeiten, so dass ich mich auch etwas erholen konnte. Ich fürchte, die neugeweihten Priester hatten deutlich weniger Ruhe. Immer wieder sind sie an diesen beiden Tagen um den Segen gebeten worden. Am Abend hatte ich auch noch eine unerwartete Gelegenheit, von einem der beiden französischen Neupriester einen Primizsegen zu bekommen.
Insgesamt waren es schöne und erfüllte Tage. Die lange Anfahrt (fast 9 Stunden) und Rückfahrt (ca. 7 Stunden) haben sich wirklich gelohnt.
Den Neupriestern wünsche ich nochmals Gottes reichen Segen und einen guten Start ins priesterliche Leben!
Sühnekirche in Wigratzbad – Ein Freund nennt den Ort ‚Wigwambad‘. Warum wohl? 😉
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