Abtei Maria Laach und Umgebung

Sonntagsausflug am Montag: Mit einem guten Freund habe ich einen Tagesausflug zur Abtei Maria Laach gemacht. Hauptsächlich wollten wir uns die Bogler-Ausstellung anschauen, die noch bis zum 11. August dort zu sehen ist. Danach hat sich bei einem guten Kaffee noch ein nettes Gespräch ergeben.

Außerdem haben wir die Kirche erkundet und in der Gärtnerei, dem Buchladen und dem Hofladen den ein oder anderen Euro gelassen.

Es blieb dann nur noch relativ wenig Zeit, auch noch einen kleinen Abstecher zum See zu machen. Eigentlich hätten wir uns problemlos auch zwei Tage auf dem Abteigelände beschäftigen können, ohne uns zu langweilen.

Noch ein Ort, an den ich unbedingt wieder hin muss …

Besuch auf dem Hülfensberg

Zwischen dem Bloggertreffen und dem Hochkirchentag / Herbstkonvent der Hochkirchlichen St. Johannes-Bruderschaft habe ich mir 2 1/2 ruhige Tage im Franziskanerkloster auf dem Hülfensberg (Eichsfeld) gegönnt. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, dieses Kloster und dort einen befreundeten Bruder zu besuchen.

Die Wallfahrtskirche hat mich besonders angesprochen.

Sehr schön war auch ein Ausflug nach Eschwege – mit einigen schönen evangelischen Kirchen und wunderbaren Fachwerkhäusern.

Am letzten Abend gab es noch eine Messe in einer schönen kleinen Barockkirche. Dabei durfte ich zum ersten Mal Glocken läuten.

Insgesamt habe ich die Zeit und die Gemeinschaft mit den Brüdern sehr genossen. Vielen Dank!

 

Ausflug zum ehemaligen Zisterzienserkloster Kamp

Nach längerer Zeit gab’s heute mal wieder einen Sonntagsausflig:

Nach Besuch der hl. Messe in St. Dionysius (Düsseldorf) bin ich mit einem Freund und Bruder nach Kamp-Lintfort gefahren, zum ehemaligen Zisterzienserkloster mit seinem barocken Terassengarten, einem kleinen Museum, der Klosterkirche, dem Klosterladen und dem Klostercafé.

Danach haben wir uns noch ein gemütliches Abendessen beim Kloster Knechtsteden gegönnt – nicht, ohne die Schafe nebenan zu besuchen.

Ein sehr zufriedenes schwarzes Schaf – oder zwei? 😉 :

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Vom Versuch, Karneval zu entfliehen

Eigentlich wollte ich den “jecken Tagen” ja möglichst entfliehen. Deshalb habe ich mich übers Wochenende ins Franziskanerkloster verdrückt.

Das Ergebnis:

  • Freitag- und Sonntagabend habe ich mir Karnevalssitzungen im Fernsehen mit angeschaut.
  • Ab Sonntag war das Refektorium mit Schlangen aus Krepp geschmückt und der Tisch mit diverser karnevalistischer Deko.
  • Zum Sonntagsfrühstück gab es Musik aus der Konserve
  • Und um die klösterlichere Karnevalsfeier bin ich gerade noch herum gekommen.

So viel zum Versuch, dem Karneval zu entkommen! 😉