Bei den letzten Ausflügen habe ich festgestellt, dass sich gar nicht allzu weit von Köln ziemlich schöne Ecken finden lassen. Diesmal gings zu Schloß Dyck und dem dazugehörenden Park. Außerdem haben wir noch einige Ortschaften in der Umgebung erkundet und dabei auch eine kleine Banneux-Kapelle entdeckt.
Archiv des Autors: Henrica Hannah
Tauftag!
Damals – vor 47 Jahren – war der 26. März ein Ostersonntag.
So steht es in meinem Taufschein.
Und so sieht die Kirche meiner Heimatpfarrei (Herz-Jesu-Kirche) aus. In der wurde ich zwar leider nicht getauft, aber alles Weitere fand dort statt:
Mehr Bilder findet man hier.
Fastenzeit light
Laut Stundenbuch-App (vom Aschermittwoch) wäre die Fastenzeit also JETZT vorbei. 😉
Der Papst betet offensichtlich ebenfalls per App, denn „Wegen guten Wetters – Papst erklärt Fastenzeit vorzeitig für beendet“ 😀
Sonn(en)tag
Nicht heute, sondern vor einer Woche gab es einen sehr schönen Ausflug in die Niederlande, beginnend mit einem Lateinischen Hochamt in der Abtei Benedictusberg nahe Vaals. Danach haben wir uns Maastricht ausgiebig angesehen – unter anderem auch die Liebfrauenkirche und die Basilika mit Schatzkammer, auch einige leider umgewidmete Kirchen (s. 1. Bild). Das alles bei wunderbarem Wetter!
Die Kamera hatte Einiges zu tun 🙂
Karneval
Damit ich auch morgen noch kraftvoll …
Protz-und-Prunk-Ausflug
… in Maastricht! 😀
Sonntagsausflug in die Eifel
Galerie
Diese Galerie enthält 14 Fotos.
mit Messe in der außerodentlichen Form des römischen Ritus in der Abei Mariawald. Und es gibt auch sonst noch Einiges zu sehen in der Eifel.
Nachbarschaft 2.0
Der Nächste bitte …
Die nächste Runde im Bischofsbashing ist eingeläutet. Diesmal soll es dem Churer Bischof Huonder an den Kragen gehen. Argumente gibt es kaum – außer, seine Haltung sei nicht ‚zeitgemäß‘ . Aber nochmal: ‘Zeitgemäß’ ist keine Kategorie der Wahrheit.
Die sogenannten Basis-/Reform- (oder sonstwas) Bewegungen erinnern mich immer stärker an Kleinkinder in der Trotzphase, die aufstampfend quengeln „ICH WILL ABER!!!“
Fotos vom Samstagsausflug
Unvernunft kann soooo entspannend sein!
Auf die Frage „Wozu soll das nützen?“ könnte ich keine Antwort geben – außer vielleicht „Es tut gut“!
An diesem Wochenende war ich viel unterwegs: Am Samstag diverse Ziele – meist Klöster – in der Umgebung anschauen, am Sonntag ein Tagesausflug nach Banneux mit einem Abstecher zur Abtei Kornelimünster auf der Rückfahrt. Beides mit einem bzw. zwei guten (und unkomplzierten) Freunden.
Ich habe festgestellt, manchmal sind es die „unvernünftigen“ Dinge, diejenigen ohne Rechtfertigungsdruck, die am Meisten Erholung und Entspannung bringen. Das sollte ich mir mal hinter die Ohren schreiben!
🙂 (Gerade sehr froh und dankbar!)
Gegen Sprechdurchfall!
Blogstatistik 2013
WordPress.com Blog-Jahresbericht für das Jahr 2013:
Hier ist ein Auszug:
Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 15.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 6 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.
Komm…
… der Tag ist nicht mehr fern!
Unerwartet Geschäfte getätigt
Wenn man an einer Gebetsstätte rosenkranzknüpfend beim Kaffee sitzt, können schonmal merkwürdige Dinge geschehen: Am Nachbartisch saßen zwei Damen, die interessiert nachfragten, was ich da machte. Als sie es gesehen hatten, wollten sie UNBEDINGT einen solchen Rosenkranz haben – oder lieber doch zwei, wenn ich noch fertige habe. Ich hatte gestern zwei fertig gemacht. Die haben sie unbesehen genommen. Sie wollten sie unbedingt kaufen und haben darauf bestanden, mir dann das Doppelte dessen zu geben, was ich dafür haben wollte. Während des Plauderns ist dann noch einer fertig geworden. Den haben sie mir dann unter denselben Bedingungen auch noch abgeluchst.
Jetzt habe ich fast schon wieder das Geld raus, das ich hier für Kreuze ausgegeben habe. Aber jetzt muss ich wieder knoten, denn eigentlich waren die Rosenkränze für etwas anderes vorgesehen. 😀
…weil in der Herberge kein Platz für sie war
Die Komplettsanierung der Sühnekirche in Wigratzbad hat zur Folge, dass die Gottesdienste seit März in einem Zelt stattfinden müssen. Gerade jetzt in der Winter-/Weihnachtszeit ist es ein ziemlich trostloser Anblick – „…denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.“
Und doch ist ER im Tabernakel gegenwärtig – auch im behelfsmäßigen Zelt!
Was wäre wenn… Weihnachtliches Aggiornamento
Ja, was wäre, wenn Weihnachten heute stattgefunden hätte? Einige Netzfunde dazu – humorvoll und nachdenklich:
- Wie wäre die Kommunikation und Planung wohl abgelaufen?
- Was, wenn die Hirten von damals die Akademiker von heute gewesen wären? –
„Und es waren Hirten auf dem Felde“
- … oder HaushaltwissenschaftlerInnen – Engel im H-Institut
Aber es geht auch in die andere Richtung:
- Ein mittelalterlicher Rudolphus
- Und hier noch Noten und MP3-Datei dazu. 😀
‚Zeitgemäß‘ ist keine Kategorie der Wahrheit
Das Gerangel um Bischofsstühle geht in die zweite Runde. Zur Kampagne gegen den Bischof von Limburg gesellt sich jetzt noch eine zweite um die zu erwartende Neubesetzung im Erzbistum Köln.
Eine Kölner Kircheninitiative fordert in einem offenen Brief an den Papst mehr Mitbestimmung der Gläubigen Gremien bei der Neubesetzung des Kölner Bischofsstuhls. Unterstützung sucht man bei allem, was (unter)schreiben kann, egal ob katholisch, egal ob aus Köln, egal… Die geplante unterstützende Medienkampagne ist auch brav gestartet, wenn auch verfrüht, weil da jemand geplaudert hat (siehe auch: „Die ‚Kölner Kircheninitiative‘ und eine österreichische Plaudertasche“).
Kleines Schmankerl am Rande: Auf der Facebook-Seite dieser Befürworter der Mitsprache werden kritische Stimmen, auch aus dem Erzbistum Köln, gelöscht und User blockiert.
Eines der Hauptargumente für die Agitation ist, die hierarchischen Strukturen seien nicht mehr zeitgemäß. Tatsächliche oder vermeintliche Fehler von Amtsträgern sind willkommene Vehikel, gleich die ganze Struktur mit entsorgen zu wollen. Die verräterischen Formulierungen: „nicht zeitgemäß, lässt sich heute nicht mehr vermitteln, passt nicht in die heutige Gesellschaft, heute kann man doch nicht mehr…“ Seit wann ist „zeitgemäß“ eine Kategorie für die Wahrheit?
Neu ist so ein Vorgehen nicht gerade. Im Alten Testament findet sich eine ganz ähnliche Situation. Das Volk Israel war – wohl mit Recht – unzufrieden mit der Leitung und forderte eine neue, zeitgemäße Struktur:
„Da versammelten sich alle Ältesten Israels und kamen nach Rama zu Samuel und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. So setze nun einen König über uns, der uns richte, wie ihn alle Heiden haben.“ (1. Samuel 4-5)
Gib acht, was du dir wünschst, du könntest es bekommen:
„Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, was sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, dass ich nicht mehr König über sie sein soll.“ (1. Samuel 8, 7)
In der Kirche scheint mir Ähnliches vorzugehen. Es ist unbequem, sich nicht stromlinienförmig in den Mainstream einpassen zu können. Die Gesellschaft wird zum Maßstabgeber für die Kirche ernannt. Kein Wunder, dass man dann auch in der Gesellschaft nachfragt, wie man die Kirche denn nun gerne hätte. Zum Argument wird dann, was sich „nach außen vermitteln“ lässt.
Ich bin ja dafür, dass man auch die Gesetze der Schwerkraft mal daraufhin überprüft. Als übergewichtiger Mensch fühle ich mich durch die Schwerkraft extrem behindert und diskriminiert.


































































