Armenienreise 2026 – Abschluss

Wo ist bloß die Zeit hin? Ich kann kaum glauben, wie schnell der letzte Tag der Reise gekommen ist.

Unser Weg führte uns zuerst zum Kloster Geghard, das zum Teil in den Felsen gehauen ist. Den Anfang der Liturgie habe ich noch mitbekommen. Ansonsten gab es viel zu sehen.

 

Auf dem Gelände des Sonnentempel Garni, war von einer ruhigen Besichtigung nicht zu reden. Vor dem Tempel war eine Bühne aufgebaut und das Gelände war voller Schulklassen. Ich kenne den Tempel allerdings schon.

Direkt in der Nachbarschaft des Tempels durften wir dann zuschauen, wie traditionell Lavash gebacken wird und konnten das frische Brot gleich verkosten.

Zurück in Yerevan haben einige von uns das Historische Museum besucht. Ich selbst habe die Zeit lieber genutzt, mich ausgiebig auf dem Vernissage Markt umzusehen und einige Mitbringsel zu kaufen – vor allem für mich selbst .

Als Gruppe haben wir den Tag dann beim Abschiedsessen ausklingen lassen. Ich finde, ich hatte mit der Gruppe und der Reiseleiterin wirklich Glück. Die Tage sind wie im Flug vergangen und waren durchweg harmonisch.